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Vascage Studie

Gefäßerkrankungen schon in der Jugend?

Sterzinger Joghurt unterstützt
Thema der Studie: Jung und schon alt? Gefäßalterung bereits in der Jugend
Herz- und Gefäßerkrankungen, wie Herzinfarkt oder Schlaganfall, gehören zu den häufigsten Gesundheitsproblemen weltweit. Diese Erkrankungen werden sehr häufig von Gefäßverkalkungen verursacht. Erste Gefäßveränderungen können bereits in jungen Jahren entstehen. Risikofaktoren für die Entwicklung dieser Gefäßveränderungen sind erhöhtes Körpergewicht, geringe körperliche Aktivität und ungesunde Ernährung. Lebensstilfaktoren, wie z.B. Rauchen, sowie Veränderungen bestimmter Blutwerte (erhöhte Blutfette) spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Durch einen gesunden Lebensstil lassen sich Gefäßveränderungen allerdings positiv beeinflussen.
 
Prof.in Kiechl-Kohlendorfer
Die geborene Welserin und Mutter von zwei Kindern hat an der Universität Innsbruck Medizin studiert. Nach der Facharztausbildung für Kinder- und Jugendheilkunde und ihrer Habilitation zum Thema „Der Plötzliche Säuglingstod (SIDS) in Tirol - Risikofaktoren und Prävention” ist Prof.in Kiechl-Kohlendorfer seit 2005 auch Additivfachärztin für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin. Ab 2008 leitete sie zuerst stellvertretend, dann interimistisch die Pädiatrie IV mit Core facilities bzw. ab 2012 nach der Umstrukturierung des Departments die Padiatrie II (Neonatologie). Ihre wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen in der Epidemiologie des „Plötzlichen Säuglingstods“, der Langzeitentwicklung ehemaliger Frühgeborener auch hinsichtlich kardiovaskulärer Risikofaktoren und in der neonatalen Neurowissenschaft. Ursula Kiechl-Kohlendorfer ist in zahlreiche internationale Kooperationen eingebunden, betätigt sich als Reviewerin für zahlreiche pädiatrische Fachzeitschriften und ist Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Gesellschaften und Arbeitsgruppen, weiters ist sie Gutachterin für Ethikkommissionen und Habilitationen, die Neubesetzung von pädiatrischen Primariaten in Tirol sowie für den Jubiläumsfond ÖNB.
 
Was hat das mit dem Milchhof zu tun?
Wir als Milchhof Sterzing unterstützen die Studie bereits seit Jahren. Es ist für uns sehr wichtig, einen gesunden Lebensstil zu fördern. Damit auch die richtigen Projekte für die Unterstützung dieses Lebensstiles in die Wege geleitet werden können, sind wir gerne bereit diese tatkräftig zu unterstützen.